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Ausgabe 3 : Die „Großen Drei“ stoßen aufeinander – Der unvermeidbare Krieg im Westen - Druckversion

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Ausgabe 3 : Die „Großen Drei“ stoßen aufeinander – Der unvermeidbare Krieg im Westen - zerlix - 02-05-2016

albiononline.com schrieb:Die „Großen Drei“ stoßen aufeinander – Der unvermeidbare Krieg im Westen 

Der Krieg naht.

Zahlreiche Gilden kämpfen in der Closed Beta bereits seit geraumer Zeit um die Kontrolle über die schwarzen Zonen des westlichen Kontinents von Albion. Dort entstanden zahlreiche Rivalitäten, was wiederum zu Allianzen führte, um die Chancen auf einen Sieg zu erhöhen. Die drei großen Allianzen des Westens regen sich, und der Krieg steht kurz bevor. Die Entstehung dieser Allianzen erzählt die interessante Geschichte rund um clevere Diplomatie, Freundschaften, die aufblühen und zerbrechen, sowie harte Entscheidungen, die im Namen jeder Allianz innerhalb der kommenden Wochen der Closed Beta getroffen werden müssen.

Die erste Allianz der „Großen Drei“ ist Wardetta (VVar). Die Gruppe bestand ursprünglich aus drei Gilden: WarLegend, Vendetta und Les Clodos. Inzwischen zählt VVar weitere Gilden in ihren Reihen, darunter Chicken Kiss, Lords of Death, Articulo Mortis und Rise of Mayhem. Die Ziele der Allianz sind ehrgeizig: Sie möchte ihre Präsenz in der offenen Welt verstärken und ihre Position auf der Karte festigen.

Wardettas Hauptziel bestand darin, Nilfgaards aggressivem Vormarsch gegen WarLegends Hauptbasis in Carrion Copse Einhalt zu gebieten. Mithilfe von organisierten Blockaden und Verteidigungsstrategien in der offenen Welt konnte die Allianz ihr Ziel zunächst erreichen. VVar hinderte Nilfgaard daran, an mehreren wichtigen GvG-Kämpfen teilzunehmen, was dazu führte, dass Nilfgaard nicht mehr in Carrion Copse Fuß fassen konnte. VVar sicherte sich zudem den Filthwell-Bauernhof. WarLegend konnte sich zunächst in Sicherheit wiegen. Doch auch Nilfgaard hatte große Pläne, wodurch die zweite Allianz der „Großen Drei“ entstand: Echo of Nilfgaard.

Echo of Nilfgaard (EoN) besteht aus zwei der erfolgreichsten Gilden der Closed Beta: Nilfgaard und Echo of Silence. Obwohl sie nicht so groß ist wie die Wardetta-Allianz, zählt sie doch mehr als 500 Mitglieder. Ihre Präsenz in der offenen Welt ist etwas, auf das man zweifellos gefasst sein muss. Die Gründung von EoN hat Nilfgaard und Echo of Silence nicht nur erlaubt, ihre Gebietseroberungen im Westen voranzutreiben, sondern auch die strategische Verteidigung ihrer Heimatparzellen zu sichern. Am bemerkenswertesten ist, dass EoN die bisher wohl größte Schlacht angeführt hat, die Albion je in den schwarzen Zonen gesehen hat: EoN gegen VVar. 

Beim zweiten Versuch von Nilfgaard, Carrion Copse einzunehmen, stellte sich ihr die VVar-Allianz mit 100 ihrer besten kampfbereiten Soldaten entgegen. Nilfgaard hatte ursprünglich keine weitere Blockade erwartet, doch es war offensichtlich, dass sie sich durch eine massive Armee würden kämpfen müssen, um rechtzeitig für ihre GvGs in Carrion anzukommen. Doch selbst die scheinbare Übermacht von VVar konnte Nilfgaard nicht beeindrucken. Sie waren bereit, VVar in die Flucht zu schlagen. Nilfgaards Gildenanführer, Stormshooter, hatte der VVar-Allianz Folgendes zu sagen: „Keine Sorge Leute, ich komme zurück, um euch ungespitzt in den Boden zu schlagen.“

Dank der Truppen von EoN, die in der Stadt Heathenburgh stationiert waren, war die Allianz mehr als zuversichtlich, dass sie VVars Blockade durchbrechen könnte und in Carrion Copse siegreich hervorgehen würde. Hunderte nahmen an diesem Kampf teil und dutzende fielen, doch am Ende des Tages konnten beide Allianzen Erfolge verzeichnen. VVar konnte drei der vier Gebiete, die sie blockierte, erfolgreich zurückerobern, während Nilfgaard ihr bestes Team strategisch und ungesehen nach Carrion Copse schicken konnte, um ihre letzte Parzelle zu verteidigen. Der Krieg war damit nicht vorbei. Er wird weitergehen.

In etwa zeitgleich wurde die letzte Allianz der „Großen Drei“ des Westens gegründet: die Envy-Allianz. Die ursprünglichen Gründungsmitglieder waren Retribution, Glaficom und Valhalla. Die Allianz herrschte recht unbestritten über die östlichen Bereiche des westlichen Kontinents, doch innerhalb der Allianz kam es zu diplomatischen Problemen mit Valhalla, weswegen diese Gilde aus der Allianz ausgestoßen wurde. Das war die Geburtsstunde der Envy-Allianz. Sie besteht nun aus Retribution, Glaficom, Money Guild, Finstack und aNc.

Envy hat einige wichtige schwarze Zonen fest im Griff, beabsichtigt aber, ihre Eroberung von schwarzen Zonen fortzuführen, was über kurz oder lang bedeutet, dass sie sich mit den rivalisierenden Super-Allianzen messen muss. Die Angriffe gegen Echo of Nilfgaard haben bereits gestartet und es sieht so aus, als wäre ihr Ziel die Hauptbasis der Allianz in Crowswold. Im Laufe der nächsten paar Wochen der Closed Beta wird sich wohl herausstellen, welche Allianz siegreich hervorgeht und welche in die Knie gezwungen wird. Von heute an wird im Westen Geschichte geschrieben. 

Aegis geht für die Kontrolle über den Osten eine Allianz ein


Aegis ist eine Gilde, die in der Geschichte von Albion ihre Spuren hinterlassen hat. Der harte Kern in der Führerschaft von Aegis hat in der Tat während der ersten Alpha-Phase bereits zusammen in der Gilde „Vikings“ gespielt. Die Gilde hat entsprechend viel Erfahrung darin, in Albion mithilfe von Kriegskunst und Diplomatie Erfolge zu verzeichnen. Während der Closed Beta konnte Aegis sich als dominante Macht auf Albions östlichem Kontinent behaupten und musste sich dabei sogar alleine mit ganzen Allianzen messen. Obwohl sie viele ihrer gesetzten Ziele für die Closed Beta bereits erreicht hat, hat Aegis ihre Interessen erweitert und kämpft nun gegen alle großen Allianzen des östlichen Kontinents um die Kontrolle über die schwarzen Zonen. Laut Hannibal, einem Offizier von Aegis, hat sie „die Root and Loot-Allianz täglich am Belagerungslager von Cedarfort bekämpft und gleichzeitig gegen Hammer and Sickle, Titans und Deimos um die Kontrolle über die schwarzen Zonen des östlichen Kontinents gekämpft.“

Um die eigenen Reihen zu stärken, hat Aegis eine eigene Allianz gegründet, wodurch ihre Eroberungsbemühungen weiter beflügelt wurden. „Aegis hat sich nach über einem Monat ohne Allianz mit KDS verbündet, um die neue, mächtige Allianz DEYS ins Leben zu rufen. DEYS’ Ziel besteht darin, sich als Hauptmacht zwischen Seven Spires und Boneharbour zu etablieren und gleichzeitig um die schwarzen Zonen bei Boneharbour zu kämpfen. Gleichzeitig hat DEYS Angriffe gegen Eight Team koordiniert, um die Vorherrschaft der Allianz in unserem Einflussbereich in Albion zu sichern“, so Hannibal. Durch diese Allianz mit KDS konnten Aegis und Co. sich als eine der wichtigsten Gruppen im Osten etablieren. Sie sind in jeder Hinsicht bereit, sich ihren Rivalen zu stellen.

Alles in allem, und selbst nach ihrem Erfolg auf dem östlichen Kontinent, hat Aegis so viel Integrität und Bescheidenheit bewahren können, dass die meisten Spieler die Gilde nur bewundern können. „Für Aegis ist es wichtig, das Spiel so angenehm und unterhaltsam wie möglich für ihre Mitglieder zu gestalten. Die Gilde versucht, jedes Mitglied einmal pro Woche an den GvGs teilnehmen zu lassen. Wir sind stolz darauf, sowohl im Spiel als auch offline eine Familie zu sein“, so Hannibal.

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