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Ausgabe 2 : Machtkampf: „Zorn schlägt Banished zurück“ - Druckversion

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Ausgabe 2 : Machtkampf: „Zorn schlägt Banished zurück“ - zerlix - 02-05-2016

albiononline.com schrieb:Machtkampf: „Zorn schlägt Banished zurück“

Der Kampf geht weiter

Die Closed Beta war für die meisten Gilden ein hektisches Erlebnis, doch Zorn ist es dennoch gelungen, sich auf dem Schlachtfeld zu profilieren. Quellen auf dem östlichen Kontinent haben bestätigt, dass Zorn die Redlands, Growling Isles und Fetid Marsh von Banished erobern konnte. Wir hatten die Gelegenheit, uns mit Lugzi, dem Schlachtführer von Zorn, zu unterhalten, wodurch wir uns ein besseres Bild von der Auseinandersetzung zwischen Zorn und Banished machen konnten. „Im Laufe der letzten paar Wochen haben wir immer wieder gegen Banished um Gebiete gekämpft. Es ist mehrfach hin und her gegangen. Ziemlich chaotisch. Sie haben Fetid Marsh dreimal erobert. Wir konnten das Gebiet aber zurückerobern und bis jetzt halten. Wir haben sogar eines ihrer Hauptgebiete, Growling Isle, erobern können“, so Lugzi. Angesichts der Tatsache, dass Banished stets als starke Gilde galt, war selbst Lugzi vom Erfolg seiner Gilde recht überrascht. 


So mancher Bewohner von Albion hat den Aufstieg der deutschen Gilde strikter militärischer Macht zugeschrieben, doch laut Lugzi ist die Übernahme der Gebiete von Banished ganz anders zu erklären. „Ich muss zugeben, dass wir den Krieg nicht nur durch militärische Macht, sondern durch Diplomatie gewonnen haben. Mit der Zeit waren sie es einfach leid, den ganzen Tag auf jeder Seite des Kriegslagers in Tiderush zu kämpfen. Wir haben ihre besten Gruppen immer wieder bekämpft und konnten selbst mehrere Gruppen aufstellen, die sich ihnen stellen konnten“, gab Lugzi an. Das ist eine eher einzigartige Art, Gebiete in Albion zu erobern, und Lugzi schien der Meinung zu sein, dass die Strategie nicht besser hätte aufgehen können. „Den Gegner zu zermürben, ist meiner Meinung nach eine gute Strategie.“

Obwohl Zorn sich als Gilde in den Gebieten um die Stadt Pillageport herum behaupten konnte, bleiben ihre Mitglieder ihrem Rivalen gegenüber bescheiden. „Bei unserem Kampf gegen Banished empfinden wir keine wirkliche Feindseligkeit. Wir sind einfach Rivalen. Bisher gab es keine größeren Beleidigungen oder andere dramatische Ereignisse mit ihnen und das wissen wir zu schätzen.“ 

Die Common-Wealth-Allianz wurde aufgelöst!

Die Geburt der Salt Miners-Allianz

Die Common-Wealth-Allianz, die geschaffen wurde, um die Atlas-Allianz zu bekämpfen, hatte große Pläne für die Closed Beta. Die ursprünglich von Welfare State und KDS angeführte Common-Wealth-Allianz wurde laut Flufferpope, der Welfare State nahesteht, aufgelöst. „Welfare State war nicht mit der Zerg-Mentalität einverstanden und hat deshalb die Allianz verlassen.“ Auf der Suche nach einer neuen Allianz hat sich Welfare State an ihren Rivalen, Eight Team, gewandt. Wie der Zufall es so will, war auch Eight Team mit ihrer Allianz unzufrieden. Die beiden Gilden entschieden sich dafür, gemeinsam mit Varsity Squad eine Allianz zu gründen. Das Trio nannte diesen neuen Zusammenschluss „Salt Miners“.

Welfare State ist sehr zufrieden mit der neuen Koalition mit Eight Team und Varsity Squad. Es ist offensichtlich, dass sie einander vertrauen, da seit der Gründung ihrer Allianz bedeutende diplomatische Entscheidungen getroffen wurden. „Nachdem Varsity Squad die Stärken von Welfare State erkannt hatte, entschied sich die Gilde dazu, mit Welfare State zu fusionieren“, erklärte Flufferpope. Diese Entscheidung hat sich letztendlich für das ehemalige Trio gelohnt. „Wir haben weiterhin Erfolg dabei, KDS und ihre neue Allianz „Only“ sowie Scoia'Tael und ihre Allianz „Atlas“ in der offenen Welt zu bekämpfen.“

Die „Salt Miners“ konnten sich in der offenen Welt gut etablieren, weil sie starken Druck auf rivalisierende Gilden in der Umgebung ausübten. „Unsere Kontrolle um das größere Boneharbour-Gebiet steigt mit jeder verstreichenden Minute. Außerdem konnte unsere Allianz dank unserer GvG-Offensive ohne Unterlass zunehmend mehr Druck auf die Gilden in Tatterwash ausüben.“ So sieht militärische Finesse aus. 

Der Krieg geht weiter: Nilfgaard ist aggressiver denn je!

Albions größte Eroberung (Fortsetzung)

Seitdem die Feiertage vorbei sind, ist Nilfgaard erneut in der Offensive und das Ziel hat sich nicht geändert. Es scheint so, als würden die Russen keine Absage akzeptieren. Sie wollen die Kontrolle über WarLegends Stadtparzellen um jeden Preis übernehmen und stehen vielleicht sogar kurz davor, ihr Ziel zu erreichen. Aber da WarLegend vor Kurzem Nilfgaard komplett aus Carrion Copse vertreiben konnte, weiß niemand, wie diese Auseinandersetzung letztlich enden wird. Das Bild stellt den Stand der Dinge dar. 

„Nachdem wir Pikeford Coombe von Oldschool Ownage erhalten hatten, haben die Dinge einfach ihren Lauf genommen. Irgendwann hatten wir einfach die gesamte Zone erobert“, bestätigte Cpuuser123. Ganz offensichtlich war es eine vernünftige Entscheidung.



Ein Konflikt im Stillstand: „Wir planen unseren nächsten Zug“

Schachmatt

Conflict kennt sich mit Gebietskontrolle aus. Das wurde einmal mehr während der Closed Beta bewiesen. Mit Diplomatie und Kriegskunst konnte sie auf der Weltkarte in einem erstklassigen Gebiet Fuß fassen: Pikeford – ein Gebiet in unmittelbarer Nähe von den schwarzen Zonen. Conflict hatte ursprünglich keinen direkten Zugang zu Pikeford, doch geschickte Diplomatie ermöglichte es der Gilde, mit ihren Rivalen zu einer Einigung zu kommen. „Wir haben Ruffians' Refuge Tor [eine Landwirtschaftsparzelle in einer schwarzen Zone] gegen WarLegends Pikeford Shaw [eine Stadtparzelle in einer roten Zone] eingetauscht, wodurch wir mit Oldschool Ownage um Pikeford Coombe kämpfen konnten“, sagte Cpuuser123, die Rechte Hand von Conflict.

Die Bauern in Heathenburgh konnten sich nur fragen, ob Conflict denn noch bei Sinnen ist. Warum eine Landwirtschaftsparzelle aufgeben, vor allem eine in der schwarzen Zone? Vor allem, da Möhrensuppe in letzter Zeit so gefragt ist!

Mit einer solch strategischen Kontrolle über die Karte plant Conflict den nächsten Zug. „Wir haben unsere Angriffe auf Nilfgaard eingestellt und warten auf Anweisungen von WarLegend, während wir uns auf die Meta-Änderungen einspielen.“ Conflict spielt ganz offensichtlich ein Schachspiel mit ihren Konkurrenten. Sie könnte ihre Rivalen in den kommenden Wochen in Schach halten. 

  • https://albiononline.com/de/news/albion-gazette-issue2