Forums
Ausgabe 1 : Das Drama nimmt seinen Lauf! „BC liegt auf Eis.“ - Druckversion

+- Forums (http://curiosum.info/forums)
+-- Forum: Gamer Ecke (http://curiosum.info/forums/forumdisplay.php?fid=22)
+--- Forum: Albion Online (http://curiosum.info/forums/forumdisplay.php?fid=3)
+--- Thema: Ausgabe 1 : Das Drama nimmt seinen Lauf! „BC liegt auf Eis.“ (/showthread.php?tid=5)



Ausgabe 1 : Das Drama nimmt seinen Lauf! „BC liegt auf Eis.“ - zerlix - 02-05-2016

Ausgabe 1 der Albion Gazette:
albiononline.com schrieb:Aufruhr innerhalb der Gilde

Am Mittwoch haben mehrere Quellen bestätigt, dass es bei BC zu Konflikten innerhalb der Gilde gekommen ist und die gesamte Gildenaktivität zum Erliegen gekommen ist. Während des letzten Alpha-Tests hat sich die Gilde durch ihre starke Präsenz einen Namen gemacht, jedoch führte eine unglückliche Verkettung von Ereignissen jetzt zu Streitigkeiten in den eigenen Reihen. Die ehemalige Rechte Hand von BC, Laxist, berichtete, dass „bis vor etwa einer Woche alles reibungslos lief, aber dann haben wir die Dinge mit unseren Fertigern und Verfeinerern vermasselt.“ Dies führte zu einer hitzigen Debatte zwischen den Gildenmitgliedern, durch die letztendlich auch Finstack, BCs wichtigster Verbündeter, in das Drama mit hineingezogen wurde. „Wir haben die Fins gefragt, ob wir uns ihrem System anschließen und alles, auf die kommunistische Art, in ihr Auktionshaus einbringen könnten.“

In diesem entscheidenden Moment des Vertrauens auf die Hilfe einer anderen Gilde, um die eigene Gilde zukunftsfähig zu halten, kam es anscheinend zu einem Mangel an Kommunikation zwischen den Anführern und den Mitgliedern, worüber keine der beiden Seiten glücklich war. „Wir merkten, dass einige der neuen Rekruten nachlässig wurden, unnötig oft starben und sich bei Weitem nicht genug einbrachten, sehr wohl aber die Vorteile der Gilde genossen. Sie nutzten die harte Arbeit der anderen aus, und wir brauchten wirklich dringend eine Lösung für dieses Problem“, sagte Laxist.

Anzunehmen, dass es schlimmer nicht werden könnte, war ein großer Irrtum. „Wir sagten diesen Nichtstuern, dass sie mindestens eine Million Ruhm sammeln müssten, wenn sie in der Gilde bleiben wollten.“ Auch wenn es nun eine neue Zielvorgabe gab, zeigten einige Rekruten immer noch keinen Einsatz, sondern widersetzten sich ganz unverschämt. Einer der Anführer von BC hatte die Grenze seiner Belastbarkeit erreicht: „Dies ist nicht mehr die Gilde, die ich aus den vergangenen 2 Tests kenne. Bevor ich die Dinge in meine eigenen Hände nehme und jeden rauswerfe, gehe ich einfach selbst.“ Ein anderer Anführer erklärte, dass es keinen Grund gäbe, den neuen Rekruten die Kontrolle über die Gilde zu überlassen, und machte den Vorschlag, allen „nichtsnutzigen Ballast“ aus der Gilde zu entfernen, ein Massenrauswurf, sozusagen. Laxist war froh über diesen Vorschlag und der Prozess des Ausmerzens begann. „Wir warfen jeden aus der Gilde und luden dann die Mitglieder neu ein, die die richtige Einstellung hatten. Bevor wir die Einzelheiten unseres Plans allen in der Gilde darlegen konnten, zeigten einige Mitglieder ihr wahres Gesicht, und dann ging es so richtig zur Sache“, so Laxist.

Auch wenn es keinen Entschluss für einen nächsten Schritt bei BC gibt, der Kern der Gilde hält unbeirrt zusammen. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der innere Kern von BC weiterspielen und beim Spielstart wahrscheinlich eine neue Gilde gründen wird.“ Laxist hat die Hoffnung, dass Chaos in Ordnung gebracht werden kann und der Gilde eine vielversprechende Zukunft bevorsteht.

WarLegend in Gefahr!

Nilfgaards unaufhaltsamer Eroberungsfeldzug

Nilfgaard hat die Closed Beta komplett dominiert. Mit 43 Territorien (mehr als doppelt so viel wie die mit 18 Territorien nächstplatzierten TITANS) haben die Russen eine klare Botschaft gesendet: Sie wollen ganz Albion übernehmen und alles und jeden in ihrem Weg auslöschen. Nilfs berühmtes erstklassiges Team, das aus Jagger, Belobaka, Lolwhat, Shiroi und Hideo besteht, hat ein Auge auf WarLegends Hauptbasis geworfen, welche sich für die französische Organisation als schwierig zu verteidigen herausstellen könnte. Die Weltkarte (wie oben dargestellt) könnte nicht deutlicher machen, unter welchem Druck sich WarLegend befindet. Eine wohldurchdachte Strategie wird notwendig sein, um die Russen auf Distanz zu halten. Werden WarLegend ihren Anspruch auf die wertvollen Territorien der schwarzen Zone verteidigen können?


Paradox schlägt neues Kapitel auf

Die Auflösung von Death

Ursprünglich präsentierte sich die Allianz „Death“ als Schock für uns alle. Eine Anzahl namhafter Gilden (Lords of Death, Paradox, Rest in Pieces, Cloak and Dagger und Singha) tat sich zusammen, um den östlichen Kontinent zu beherrschen. Doch offensichtlich konnte Death die Erwartungen nicht erfüllen, denn die Allianz existiert mittlerweile nicht mehr.

Dworf, der Anführer von Paradox, hat es auf sich genommen, seine Gilde unter einer einzigen Identität wiederherzustellen und ein neues Kapitel der australischen Geschichte Albions aufzuschlagen. „Death wurde von LoD ins Leben gerufen, und die Allianz hatte mit ihren fünf beteiligten Gilden in den ersten drei Wochen ein sehr starkes Fundament. Leider waren wir gezwungen, einen Nichtangriffspakt mit niemand Geringerem als Hammer and Sickle einzugehen“, sagt Dworf.

Er war absolut gegen diesen Nichtangriffspakt mit Hammer and Sickle, da er sie als einen der größten Rivalen sieht. „Wir (Paradox) entschieden uns, die Death-Allianz zu verlassen und alleine weiterzumachen. Wir zogen nach Boneharbour um und bauten schnell unsere Gildeninsel aus, damit alle wieder PvP betreiben und sich weiterentwickeln konnten.“

Dworf fand es schade, dass Paradox und der Rest der Allianz keine Einigung finden konnten. „Wir haben den Eindruck, dass Death hätte funktionieren können, aber der Mangel an Kommunikation und die sinkende Mitgliederanzahl nach der zweiten Woche gaben uns das Gefühl, dass es an der Zeit ist, die Allianz zu verlassen und unser eigenes Ding zu machen. Letztendlich sind wir froh, dass wir das gemacht haben“, erklärte Dworf. Die neuen Ziele werden Paradox natürlich mit neuen Herausforderungen konfrontieren, während sie sich ihren Weg nach oben bahnen.

“Meine Rechte Hand, Aydos, und ich arbeiten ständig an neuen Ideen. Zurzeit sammle ich eine große Anzahl an Spielern, um eine Gruppe in den ozeanischen Zeitzonen und auch Divisionen in Nordamerika und Europa aufzubauen, sodass wir rund um die Uhr im ganz großen Stil mitmischen können.“ Die Vorstellung, dass sich die gesamte Spieler-Basis Ozeaniens in einer einzigen Gilde zusammentut, um es mit dem Rest der Welt aufzunehmen, ist gleichermaßen überraschend wie beängstigend. 

Obwohl Paradox sich, im Vergleich zu den restlichen Organisationen der Welt von Albion, rasend schnell neu anpassen musste, ist ihre Entschlossenheit mehr als deutlich. „Paradox ist gerade dabei, Truppen zu sammeln, um die brandneue ozeanische Untergruppe der Gilde zum Spielstart ins Leben zu rufen. Wenn wir aber nicht genug Leute zusammenbekommen, werden wir bei der Veröffentlichung des Spiels als Paradox auftreten. Wir sind mehr als bereit“, versicherte Dworf. 
  • https://albiononline.com/de/news/albion-gazette-issue1